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Krankenkasse Prämien

Prämien sparen Paare: So senkt ihr die Krankenkassenkosten 2026

Paare in der Schweiz können ihre Krankenkassenprämien 2026 deutlich senken. Erfahre, wie Franchise, Versicherungsmodell und Prämienverbilligung euch helfen.

Von Sandra Keller11 Min. LesezeitStand 21.08.2026
Prämien sparen Paare in der Schweiz durch kluge Wahl von Franchise und Modell bei der Grundversicherung
Gemeinsam die besten Sparmöglichkeiten bei den Krankenkassenprämien finden und nutzen.

Wer als Paar in der Schweiz lebt, kann bei den Krankenkassenprämien pro Jahr mehrere Hundert Franken sparen, indem bewusste Entscheidungen bei Franchise, Versicherungsmodell und dem jährlichen Kassenwechsel getroffen werden. Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung nach KVG) ist für alle in der Schweiz wohnhaften Personen Pflicht, doch die individuelle Gestaltung bietet grosses Sparpotenzial, das viele Paare noch nicht voll ausschöpfen.

Kurz erklärt

Paare in der Schweiz können ihre Krankenkassenprämien senken, indem sie individuelle Franchisen und alternative Versicherungsmodelle wählen, den kantonalen Anspruch auf Prämienverbilligung prüfen und die Grundversicherung jährlich vergleichen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Grundversicherung (KVG) ist für alle Paare obligatorisch; die Leistungen sind bei allen Kassen identisch.
  • Durch die Wahl einer höheren Franchise (z. B. CHF 2’500) lassen sich bis zu 40 % der monatlichen Prämie sparen.
  • Alternative Versicherungsmodelle wie Hausarzt-, HMO- oder Telmed-Modelle bieten zusätzliche Prämienrabatte.
  • Ein jährlicher Vergleich der Prämien auf priminfo.ch und ein Kassenwechsel bis zum 30. November sind entscheidend.
  • Prüft den Anspruch auf kantonale Prämienverbilligung (IPV), die Paare mit tieferen Einkommen entlasten kann.
  • Zusatzversicherungen (VVG) sind freiwillig und erfordern eine individuelle Bedarfsanalyse, da hier Gesundheitsprüfungen möglich sind.

Warum Prämien sparen Paare gezielt angehen sollten

Als Paar habt ihr die Möglichkeit, eure Krankenversicherungskosten effizient zu steuern. Die Schweiz kennt kein Familienmodell in der Grundversicherung, was bedeutet, dass jeder Erwachsene eine eigene Police besitzt. Dies ermöglicht es euch, für jeden Partner individuell die besten Sparhebel zu identifizieren und anzuwenden, anstatt an ein unflexibles Familienpaket gebunden zu sein. Die Prämien werden jährlich neu festgelegt, und das Sparpotenzial ist oft beträchtlich.

Die individuellen Gesundheitsbedürfnisse und Risikoprofile können sich zwischen Partnern unterscheiden. Das erlaubt euch, für jeden von euch die optimale Kombination aus Franchise, Versicherungsmodell und Zusatzversicherungen zu wählen. Dieses Vorgehen kann zu einer erheblichen Entlastung des Haushaltsbudgets führen und euch gleichzeitig eine bedarfsgerechte Absicherung gewährleisten.

Die Grundversicherung (KVG): Grundlage für alle Paare

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung, kurz Grundversicherung nach KVG, ist das Fundament der Schweizer Gesundheitsversorgung. Sie ist für alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben und gewährleistet eine umfassende medizinische Grundversorgung. Für Paare bedeutet dies, dass jeder Partner, unabhängig vom Zivilstand, eine eigene Grundversicherung abschliessen muss.

Ein entscheidender Punkt ist, dass die Leistungen der Grundversicherung bei allen Krankenkassen gesetzlich identisch sind. Das bedeutet, es gibt keine Unterschiede in der medizinischen Versorgung, egal für welche Kasse ihr euch entscheidet. Die einzigen Unterscheidungsmerkmale sind die Höhe der Prämien, der Kundenservice und die angebotenen Versicherungsmodelle. Daher lohnt es sich besonders, die Prämien zu vergleichen und so gezielt Prämien sparen Krankenkasse als Ziel zu verfolgen. Die Aufnahmegarantie in die Grundversicherung ist ein weiterer wichtiger Aspekt: Jede Krankenkasse ist verpflichtet, jede Person aufzunehmen, unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand.

Franchise clever wählen und Prämien sparen Paare

Die Franchise ist ein zentraler Hebel, um die Prämien der Grundversicherung zu beeinflussen. Sie ist der jährliche Betrag, den ihr bei medizinischen Behandlungen selbst tragt, bevor sich die Krankenkasse an den Kosten beteiligt. In der Schweiz stehen erwachsenen Versicherten verschiedene Franchisestufen zur Auswahl, typischerweise von CHF 300 bis CHF 2’500 pro Jahr.

Je höher ihr die Franchise wählt, desto tiefer fallen eure monatlichen Prämien aus. Eine hohe Franchise ist besonders sinnvoll für Paare, die selten zum Arzt gehen und geringe Gesundheitskosten erwarten. Wenn ihr jedoch regelmässig medizinische Leistungen in Anspruch nehmt oder chronische Erkrankungen habt, kann eine tiefere Franchise finanziell vorteilhafter sein, da die Kosten nach Erreichen der Franchise von der Kasse übernommen werden (abzüglich des Selbstbehalts). Es ist wichtig, die individuelle Situation jedes Partners zu betrachten, da ihr nicht dieselbe Franchise haben müsst. Ein detaillierter Blick auf den Franchise Prämie Zusammenhang kann euch bei der Entscheidung helfen.

Tabelle: Höhe der Jahresfranchise und Sparpotenzial (Erwachsene, Stand 15. Juni 2026)

Jahresfranchise Monatliche Prämie (Beispiel) Sparpotenzial ggü. CHF 300
CHF 300 CHF 350 0 %
CHF 500 CHF 330 ca. 6 %
CHF 1’000 CHF 300 ca. 14 %
CHF 1’500 CHF 280 ca. 20 %
CHF 2’000 CHF 250 ca. 29 %
CHF 2’500 CHF 220 ca. 37 %

Hinweis: Die Prämien sind Beispielwerte und variieren stark nach Kanton, Alter und Versicherer.

Alternative Versicherungsmodelle: Flexibilität gegen tiefere Prämien

Neben der Franchise könnt ihr als Paar auch durch die Wahl eines alternativen Versicherungsmodells eure Prämien senken. Das Standardmodell (freie Arztwahl) ist das teuerste, bietet aber maximale Flexibilität bei der Wahl des Arztes. Günstigere Alternativen schränken diese Flexibilität ein, bieten dafür aber attraktive Rabatte auf die monatlichen Prämien.

Die gängigsten alternativen Modelle sind:

  • Hausarztmodell: Ihr verpflichtet euch, bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst euren Hausarzt zu konsultieren. Dieser koordiniert dann die Weiterbehandlung.
  • HMO-Modell (Health Maintenance Organization): Ihr wählt eine Gruppenpraxis (HMO) als erste Anlaufstelle. Alle Behandlungen und Überweisungen erfolgen innerhalb dieses Netzwerks.
  • Telmed-Modell: Vor jedem Arztbesuch kontaktiert ihr eine medizinische Hotline telefonisch oder per App. Dort erhaltet ihr eine erste Beratung und gegebenenfalls eine Überweisung.
  • Apotheken-Modell: Ähnlich wie das Hausarztmodell, aber die Apotheke ist die erste Anlaufstelle für einfache Beschwerden.

Jedes dieser Modelle kann euch helfen, die Prämien zu reduzieren, aber prüft genau, welches Modell am besten zu euren individuellen Beduernissen und Gewohnheiten passt. Es ist nicht notwendig, dass beide Partner dasselbe Modell wählen.

Prämienregionen und deren Einfluss auf die Prämien

Die Höhe der Krankenkassenprämien wird in der Schweiz massgeblich von eurem Wohnort beeinflusst. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) teilt die Schweiz in verschiedene Prämienregionen ein, die sich nach den durchschnittlichen Gesundheitskosten richten. Es gibt typischerweise drei Prämienregionen pro Kanton, die sich in den Prämienhöhen deutlich unterscheiden können.

Als Paar solltet ihr euch bewusst sein, dass ein Umzug in eine andere Region oder sogar Gemeinde innerhalb desselben Kantons eure Prämien verändern kann. In städtischen Gebieten sind die Prämien tendenziell höher als in ländlichen Regionen, da die Dichte an medizinischen Leistungserbringern und die Inanspruchnahme von Leistungen oft höher sind. Der offizielle Prämienrechner priminfo.ch berücksichtigt diese regionalen Unterschiede und ist ein unverzichtbares Werkzeug, um die Prämien für euren spezifischen Wohnort zu vergleichen. Mehr dazu findet ihr auch unter Prämienregionen Schweiz.

Kantonale Prämienverbilligung (IPV) für Paare: Anspruch prüfen

Viele Paare, insbesondere mit tieferen oder mittleren Einkommen, haben Anspruch auf eine Verbilligung ihrer Krankenkassenprämien. Die individuelle Prämienverbilligung (IPV) ist eine soziale Massnahme, die von den Kantonen finanziert und verwaltet wird, um die finanzielle Belastung durch die Krankenkassenprämien zu mildern.

Die genauen Kriterien für den Bezug der IPV, wie Einkommens- und Vermögensgrenzen, variieren von Kanton zu Kanton. Es ist daher essenziell, dass ihr euch direkt bei eurem Wohnsitzkanton oder der zuständigen Gemeinde erkundigt und den Antrag fristgerecht stellt. Auch wenn ihr denkt, keinen Anspruch zu haben, lohnt sich eine Prüfung immer. Die IPV kann die monatlichen Kosten für euch als Paar spürbar senken und ist ein wichtiger Hebel, um Krankenkasse Prämien zu optimieren. Weitere Informationen zum Antragsprozess findet ihr unter Prämienverbilligung beantragen.

Der jährliche Kassenwechsel: Euer Recht auf die günstigste Prämie

Der Schweizer Krankenversicherungsmarkt ist dynamisch: Jedes Jahr legen die Krankenkassen ihre neuen Prämien für das kommende Jahr fest, die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) genehmigt werden. Diese Prämien können sich bei einzelnen Kassen oder in bestimmten Regionen erheblich ändern. Als Paar habt ihr das Recht und die Möglichkeit, eure Grundversicherung jährlich zu wechseln, um von tieferen Prämien zu profitieren.

Die ordentliche Kündigungsfrist für die Grundversicherung ist der 30. November. Bis zu diesem Datum muss eure schriftliche Kündigung bei der aktuellen Krankenkasse eingegangen sein, damit der Wechsel auf den 1. Januar des Folgejahres wirksam wird. Bei einer Prämienerhöhung habt ihr unter Umständen ein ausserordentliches Kündigungsrecht, das eine kürzere Frist nach Bekanntgabe der neuen Prämien ermöglicht. Wir empfehlen euch, jedes Jahr im Herbst den offiziellen Prämienrechner priminfo.ch zu konsultieren und die Angebote zu vergleichen. Eine detaillierte Anleitung zum Krankenkasse Wechsel hilft euch dabei.

Zusatzversicherungen (VVG): Individueller Bedarf für Paare

Neben der obligatorischen Grundversicherung könnt ihr als Paar freiwillig Zusatzversicherungen (VVG) abschliessen. Diese decken Leistungen ab, die nicht oder nur teilweise von der Grundversicherung übernommen werden, zum Beispiel Behandlungen im Spital auf der Halb- oder Privatabteilung, Kosten für Zahnbehandlungen, Alternativmedizin, Brillen oder Fitnessabos.

Im Gegensatz zur Grundversicherung besteht bei Zusatzversicherungen keine Aufnahmegarantie. Die Versicherer dürfen Gesundheitsprüfungen verlangen, Anträge ablehnen oder Vorbehalte anbringen. Das bedeutet, dass ihr die Zusatzversicherungen nicht ohne Weiteres wechseln könnt, wenn sich euer Gesundheitszustand verändert hat. Es ist daher ratsam, den Bedarf an Zusatzleistungen für jeden Partner individuell zu prüfen und nicht blind dasselbe Paket zu wählen. Überlegt euch, welche zusätzlichen Leistungen euch wirklich wichtig sind und ob die Höhe der Prämien den Mehrwert rechtfertigt. Die Aufsicht über die Zusatzversicherungen obliegt der FINMA.

Gemeinsam vergleichen, individuell entscheiden: Der Weg zu tieferen Prämien

Der Schlüssel, um als Paar Prämien zu sparen, liegt in einer gemeinsamen, aber dennoch individuellen Analyse. Setzt euch zusammen und besprecht eure Gesundheitsbedürfnisse, eure Risikobereitschaft und eure finanziellen Möglichkeiten.

1. Bestehende Policen prüfen: Analysiert eure aktuellen Grundversicherungen und Zusatzversicherungen. Welche Franchisen habt ihr, welche Modelle nutzt ihr?
2. Gesundheitszustand bewerten: Geht einer von euch regelmässig zum Arzt? Gibt es chronische Krankheiten? Dies beeinflusst die optimale Franchisewahl.
3. Sparpotenzial ermitteln: Nutzt priminfo.ch, um die Prämien für verschiedene Franchisen und Modelle in eurer Region zu vergleichen.
4. Zusatzversicherungen abgleichen: Braucht ihr wirklich alle Leistungen eurer Zusatzversicherungen? Gibt es Doppelspurigkeiten oder nicht genutzte Optionen?
5. Kündigungsfristen beachten: Merkt euch den 30. November als Stichtag für den Wechsel der Grundversicherung.
6. Prämienverbilligung beantragen: Prüft jährlich euren Anspruch auf IPV.

Aus der Redaktion

Als Fachredaktorin beobachte ich, dass viele Paare die Möglichkeiten zur Prämienoptimierung nicht voll ausschöpfen, weil sie sich nicht bewusst sind, wie individuell die Grundversicherung gestaltet werden kann. Ein jährlicher Check und der Mut zum Wechsel können sich finanziell wirklich lohnen. Es geht nicht darum, auf Leistungen zu verzichten, sondern die passende Absicherung zum besten Preis zu finden.

Häufige Fragen

Kann man als Paar eine gemeinsame Krankenkasse haben?

Ja, Paare können bei derselben Krankenkasse versichert sein, aber jeder Partner hat in der Schweiz eine eigene Police für die obligatorische Grundversicherung. Es gibt keine Familienversicherung im Sinne eines einzigen Vertrags für alle Erwachsenen. Dies ermöglicht es euch, individuelle Franchisen und Versicherungsmodelle zu wählen, die optimal auf die Bedürfnisse jedes Partners zugeschnitten sind.

Wie hoch ist der Selbstbehalt in der Grundversicherung?

Nachdem ihr eure gewählte Franchise aufgebraucht habt, kommt der Selbstbehalt zum Tragen. Dieser beträgt in der Grundversicherung 10 % der weiteren Behandlungskosten. Für Erwachsene ist der Selbstbehalt auf maximal CHF 700 pro Kalenderjahr gedeckelt. Kinder haben einen tieferen Selbstbehalt, der bei maximal CHF 350 pro Jahr liegt (Stand 15. Juni 2026).

Ist es sinnvoll, die Krankenkasse jährlich zu wechseln?

Ja, ein jährlicher Vergleich und gegebenenfalls ein Wechsel der Krankenkasse kann sehr sinnvoll sein, um Prämien zu sparen. Da die Leistungen der Grundversicherung gesetzlich identisch sind, unterscheidet sich lediglich die Prämie der verschiedenen Anbieter. Der jährliche Wechsel ist unkompliziert und kann euch als Paar helfen, die monatlichen Kosten zu optimieren, indem ihr immer das günstigste Angebot für eure gewählte Franchise und euer Modell wählt.

Was passiert, wenn ein Partner die Prämien nicht zahlt?

Wenn ein Partner die Krankenkassenprämien nicht zahlt, wird er nach Mahnungen und Betreibungsverfahren auf eine sogenannte schwarze Liste gesetzt. Die Krankenkasse muss aber weiterhin die medizinischen Leistungen gemäss KVG erbringen. Die aufgelaufenen Schulden bleiben bestehen und können die Kreditwürdigkeit beeinträchtigen. Es ist ratsam, bei Zahlungsschwierigkeiten frühzeitig Kontakt mit der Krankenkasse aufzunehmen oder die Möglichkeit einer Prämienverbilligung zu prüfen.

Können Paare die Franchise unterschiedlich wählen?

Absolut. Da jeder Partner eine individuelle Grundversicherung hat, könnt ihr auch die Franchise unabhängig voneinander wählen. Dies ist ein grosser Vorteil für Paare, da ihr so die Franchise optimal an das persönliche Gesundheitsverhalten und die Risikobereitschaft jedes Einzelnen anpassen könnt. Ein Partner mit geringen Gesundheitskosten kann eine hohe Franchise wählen, während der andere mit höheren Kosten eine tiefere Franchise bevorzugt.

Fazit

Als Paar in der Schweiz habt ihr zahlreiche Möglichkeiten, eure Krankenkassenprämien gezielt zu senken. Der Schlüssel liegt in der individuellen Anpassung von Franchise und Versicherungsmodell für jeden Partner, dem jährlichen Vergleich der Angebote auf priminfo.ch und der Prüfung des Anspruchs auf kantonale Prämienverbilligung. Durch eine bewusste Auseinandersetzung mit euren Versicherungsoptionen könnt ihr als Paar die finanzielle Belastung deutlich reduzieren, ohne Abstriche bei der Qualität der medizinischen Grundversorgung machen zu müssen.

Hinweis: Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zur Schweizer Krankenversicherung und ersetzt keine individuelle Beratung. Prämien, Franchisestufen und Fristen ändern sich; massgeblich sind die Angaben der Krankenversicherer, des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der offizielle Prämienrechner priminfo.ch. Für verbindliche Auskünfte wende dich an deinen Versicherer oder eine unabhängige Beratungsstelle.

Redaktionelle Inhalte: Maik Möhring Media, Schöntalweg 1, 8272 Ermatingen TG · mm@maik-möhring.ch

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

S
Sandra Keller

Sandra Keller – Grundversicherung, Zusatzversicherung (KVG/VVG).

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