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Krankenkasse Prämien

Prämien sparen Kinder: So reduzierst du Krankenkassenkosten in der Schweiz

Erfahre, wie du in der Schweiz Prämien für Kinder sparen kannst. Dieser Guide erklärt legale Hebel wie Franchise, Versicherungsmodelle und Prämienverbilligung.

Von Thomas Brunner12 Min. LesezeitStand 21.08.2026
Prämien sparen Kinder durch Wahl der richtigen Franchise und des passenden Versicherungsmodells in der Schweiz.
Die Wahl der passenden Franchise ist ein wichtiger Hebel, um Prämien zu senken.

Die obligatorische Krankenversicherung ist in der Schweiz eine der grössten monatlichen Ausgaben für Familien. Doch Eltern können gezielt Prämien sparen Kinder, indem sie die verschiedenen Hebel der Grundversicherung kennen und clever nutzen. Im Jahr 2026 gibt es mehrere Möglichkeiten, die Kosten für den Nachwuchs zu senken, ohne auf die gesetzlich garantierten Leistungen zu verzichten.

Kurz erklärt

Um Prämien für Kinder in der Schweiz zu sparen, kannst du die niedrigste Franchise wählen, alternative Versicherungsmodelle nutzen, kantonale Prämienverbilligungen beantragen und die Krankenkasse regelmässig vergleichen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kinder sind in der Schweiz obligatorisch grundversichert, die Leistungen sind bei allen Kassen identisch.
  • Die niedrigste Kinderfranchise beträgt CHF 0, was die Prämie tendenziell erhöht, aber die Eigenkosten bei Krankheit minimiert.
  • Alternative Versicherungsmodelle wie Hausarzt-, HMO- oder Telmed-Modelle bieten Prämienrabatte für Kinder.
  • Kantonale Prämienverbilligungen (IPV) können die finanzielle Last für Familien mit tieferen Einkommen erheblich mindern.
  • Ein jährlicher Vergleich der Krankenkassenprämien auf priminfo.ch hilft, das günstigste Angebot für Kinder in deiner Region zu finden.
  • Ein Wechsel der Grundversicherung für Kinder ist einfach und ohne Gesundheitsprüfung möglich, in der Regel per 30. November auf den 1. Januar.

Warum es sich lohnt, Prämien für Kinder zu vergleichen

Die Krankenversicherung für Kinder ist in der Schweiz obligatorisch, sobald sie das Licht der Welt erblicken oder ihren Wohnsitz hier nehmen. Die Leistungen der Grundversicherung (KVG) sind dabei gesetzlich festgelegt und bei allen Versicherern identisch. Dies bedeutet, dass du bei einem Wechsel der Kasse keine Einbussen bei der medizinischen Versorgung deines Kindes befürchten musst. Der einzige Unterschied liegt in der Höhe der Prämien, dem Service und den angebotenen Versicherungsmodellen.

Ein aktiver Vergleich der Prämien kann Familien jährlich mehrere Hundert Franken einsparen. Besonders für Kinder, die in der Regel seltener medizinische Leistungen in Anspruch nehmen als Erwachsene, gibt es spezifische Sparmöglichkeiten. Die Prämien für Kinder sind ohnehin tiefer als die von Erwachsenen, da sie weniger Kosten verursachen. Dennoch variieren diese Prämien stark zwischen den verschiedenen Krankenkassen, Prämienregionen und gewählten Modellen. Es ist unsere Aufgabe, dich über diese Unterschiede aufzuklären und dir zu zeigen, wie du die besten Konditionen für deine Familie findest.

Die Kinderfranchise: Ein wichtiger Hebel zum Prämien sparen Kinder

Die Franchise ist der Betrag, den du als versicherte Person pro Kalenderjahr selbst bezahlen musst, bevor sich die Krankenkasse an den weiteren Kosten der medizinischen Behandlungen beteiligt. Für Erwachsene liegen die wählbaren Franchisestufen zwischen CHF 300 und CHF 2’500. Bei Kindern sind die Regeln etwas anders und bieten spezifische Sparmöglichkeiten, wenn es darum geht, Prämien sparen Kinder zu wollen.

Für Kinder bis 18 Jahre gibt es in der Regel eine Standardfranchise von CHF 0. Das bedeutet, dass die Krankenkasse ab dem ersten Franken an den Kosten beteiligt ist, nachdem der Selbstbehalt (siehe nächster Abschnitt) abgezogen wurde. Allerdings können Eltern für ihre Kinder auch höhere, freiwillige Franchisen wählen, um die monatlichen Prämien zu senken.

Wählbare Kinderfranchisen (Stand 25. Juli 2026):
CHF 0 (Standard)
CHF 100
CHF 200
CHF 300
CHF 400
CHF 500
* CHF 600

Je höher die gewählte Franchise, desto tiefer die Prämie. Dieser Mechanismus ist derselbe wie bei Erwachsenen. Eine höhere Kinderfranchise kann sinnvoll sein, wenn deine Kinder selten krank sind und du bereit bist, im Krankheitsfall einen höheren Betrag selbst zu tragen. Statistisch gesehen verursachen Kinder tendenziell weniger Gesundheitskosten als Erwachsene. Daher kann eine erhöhte Franchise für Kinder ein effektiver Weg sein, um monatliche Prämien zu sparen. Bevor du dich für eine höhere Franchise entscheidest, solltest du jedoch das potenzielle Sparpotenzial gegen das Risiko abwägen, im Krankheitsfall höhere Kosten selbst tragen zu müssen.

Selbstbehalt für Kinder: Was du wissen musst

Zusätzlich zur Franchise gibt es den Selbstbehalt. Dies ist der Anteil an den Kosten, den du nach Abzug der Franchise noch selbst tragen musst. In der Grundversicherung beträgt der Selbstbehalt 10 % der Behandlungskosten. Dieser ist jedoch nach oben gedeckelt:

Erwachsene: Maximal CHF 700 pro Kalenderjahr (Stand 25. Juli 2026).
Kinder: Maximal CHF 350 pro Kalenderjahr (Stand 25. Juli 2026).

Der tiefere maximale Selbstbehalt für Kinder ist ein weiterer Vorteil, der die finanzielle Belastung für Familien bei Krankheit reduziert. Wenn du eine Franchise von CHF 0 für dein Kind wählst, aber dennoch Arztbesuche oder Medikamente anfallen, greift der Selbstbehalt. Dies bedeutet, dass du 10 % der Kosten bis zu einem Maximum von CHF 350 pro Jahr selbst bezahlst. Erst wenn die Kosten diesen Betrag übersteigen, übernimmt die Krankenkasse die restlichen Ausgaben zu 100 %.

Alternative Versicherungsmodelle: Prämien sparen Kinder mit eingeschränkter Wahlfreiheit

Die Grundversicherung bietet neben dem Standardmodell (freie Arztwahl) auch sogenannte alternative Versicherungsmodelle an. Diese Modelle schränken die freie Arztwahl ein, bieten dafür aber erhebliche Prämienrabatte, was ein grosser Hebel ist, um Prämien sparen Kinder zu können.

Häufige Modelle:
Hausarztmodell: Dein Kind muss bei Krankheit immer zuerst den Hausarzt aufsuchen, der als erste Anlaufstelle dient und bei Bedarf an Spezialisten überweist.
HMO-Modell (Health Maintenance Organization): Dein Kind ist an ein bestimmtes Ärztenetzwerk oder eine Gruppenpraxis gebunden. Alle Behandlungen und Überweisungen erfolgen innerhalb dieses Netzwerks.
Telmed-Modell: Vor jedem Arztbesuch ist eine telefonische Konsultation bei einer medizinischen Hotline Pflicht. Dort wird entschieden, ob ein Arztbesuch notwendig ist und welcher Spezialist konsultiert werden soll.
Apotheken-Modell: Die Apotheke ist die erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Problemen. Der Apotheker entscheidet über die weitere Behandlung oder Überweisung.

Diese Modelle bieten für Familien Prämienreduktionen von 10 % bis zu 25 % für Kinder, je nach Versicherer und Prämienregion. Wenn du bereit bist, die freie Arztwahl etwas einzuschränken, kann dies eine sehr effektive Methode sein, um die monatlichen Prämien für deine Kinder zu senken. Viele Familien empfinden die Einschränkungen als gering, da sie ohnehin einen festen Kinderarzt haben.

Aus der Redaktion

Die Wahl des passenden Versicherungsmodells für Kinder ist eine individuelle Entscheidung. Viele Eltern schätzen die Kontinuität eines festen Kinderarztes. Ein Hausarztmodell kann diese Präferenz oft gut abbilden und gleichzeitig die Prämien reduzieren. Es lohnt sich, die verschiedenen Optionen genau zu prüfen und zu vergleichen, welche Modelle in deiner Prämienregion angeboten werden und welche Rabatte sie bieten, um Prämien sparen Kinder optimal zu gestalten.

Kantonale Prämienverbilligung (IPV) für Kinder

Die Prämienverbilligung ist eine finanzielle Unterstützung, die der Kanton Familien mit bescheidenen und mittleren Einkommen gewährt, um die Last der Krankenkassenprämien zu mindern. Sie ist ein wichtiger sozialer Ausgleich im Schweizer Gesundheitssystem und kann einen erheblichen Beitrag leisten, um Prämien sparen Kinder zu können.

Wichtige Punkte zur IPV:
Antragstellung: Die Prämienverbilligung muss jährlich beim zuständigen kantonalen Amt beantragt werden. Die Fristen variieren je nach Kanton, daher ist es wichtig, sich frühzeitig zu informieren.
Anspruchsberechtigung: Die Berechnung der Anspruchsberechtigung basiert auf dem steuerbaren Einkommen und Vermögen der Familie. Jeder Kanton hat eigene Kriterien und Einkommensgrenzen.
* Höhe der Verbilligung: Die Höhe der IPV ist ebenfalls kantonal geregelt und kann einen Grossteil der Prämien für Kinder abdecken. Informiere dich auf der Website deines Kantons oder bei der jeweiligen Ausgleichskasse.

Es ist ratsam, jedes Jahr zu prüfen, ob du einen Anspruch auf Prämienverbilligung hast, selbst wenn du im Vorjahr keinen erhalten hast. Änderungen im Einkommen oder in der Familiensituation können die Berechtigung beeinflussen. Diese Unterstützung ist ein direkter Weg, die Kosten für die Krankenversicherung deiner Kinder zu reduzieren.

Krankenkassenvergleich: Der einfachste Weg, Prämien sparen Kinder

Da die Leistungen der Grundversicherung bei allen Kassen identisch sind, ist der jährliche Vergleich der Prämien der direkteste und einfachste Weg, um Prämien sparen Kinder zu können.

So gehst du vor:
1. Stichtag beachten: Die neuen Prämien für das kommende Jahr werden in der Regel im Herbst bekannt gegeben. Bis zum 30. November hast du Zeit, deine Grundversicherung zu kündigen.
2. Offizieller Prämienrechner: Nutze den offiziellen Prämienrechner des Bundes, priminfo.ch, um die Prämien aller Anbieter in deiner Prämienregion zu vergleichen. Gib deine Postleitzahl, das Geburtsdatum deines Kindes und die gewünschte Franchise sowie das Versicherungsmodell ein.
3. Angebote einholen: Kontaktiere die günstigsten Anbieter oder nutze einen Online-Vergleichsdienst, um konkrete Offerten einzuholen.
4. Kündigung und Wechsel: Hast du eine passende, günstigere Krankenkasse gefunden, kündigst du die alte Versicherung schriftlich und schliesst einen neuen Vertrag ab. Achte darauf, dass die neue Kasse die Aufnahme bestätigt, bevor du die alte kündigst, um eine Lücke im Versicherungsschutz zu vermeiden. Der Wechsel der Grundversicherung ist kostenlos und kann ohne Gesundheitsprüfung erfolgen.

Ein regelmässiger Vergleich lohnt sich, da die Prämienunterschiede zwischen den Krankenkassen und Regionen erheblich sein können. So kannst du sicherstellen, dass du nicht zu viel für die obligatorische Grundversicherung deiner Kinder bezahlst. Weitere Informationen zum allgemeinen Wechsel findest du unter Krankenkasse Wechsel.

Zusatzversicherungen für Kinder: Sinnvoll oder unnötig?

Neben der obligatorischen Grundversicherung kannst du für deine Kinder auch freiwillige Zusatzversicherungen (VVG) abschliessen. Diese decken Leistungen ab, die nicht von der Grundversicherung übernommen werden, wie zum Beispiel:

Alternativmedizin: Homöopathie, Akupunktur, Osteopathie
Zahnbehandlungen: Kosten für Zahnkorrekturen oder andere zahnmedizinische Eingriffe
Sehbehelfe: Brillen und Kontaktlinsen
Spitalzusatzversicherungen: Halbprivat- oder Privatabteilung im Spital
Medikamente: Nicht-pflichtige Medikamente
Reiseversicherung: Deckung im Ausland

Im Gegensatz zur Grundversicherung können Versicherer bei Zusatzversicherungen eine Gesundheitsprüfung verlangen, Anträge ablehnen oder Vorbehalte anbringen. Die Prämien und Leistungen variieren stark je nach Anbieter.

Überlege genau:
Bedarf: Welche zusätzlichen Leistungen sind für dein Kind wirklich notwendig?
Kosten-Nutzen: Stehen die Prämien im Verhältnis zu den voraussichtlichen Leistungen?
* Budget: Passt eine Zusatzversicherung in dein Familienbudget?

Viele Eltern entscheiden sich bei Kindern gegen umfangreiche Zusatzversicherungen, da die Grundversicherung bereits eine umfassende medizinische Versorgung gewährleistet und die meisten Kinder selten teure Spezialbehandlungen benötigen. Für spezifische Bedürfnisse, wie Zahnspangen, kann eine frühzeitige Zusatzversicherung jedoch sinnvoll sein, da die Wartefristen und Gesundheitsprüfungen beachtet werden müssen. Informiere dich über die Möglichkeiten und Bedingungen der Zusatzversicherung.

Prämienregionen und Wohnortwechsel: Auswirkungen auf die Kinderprämien

Die Schweiz ist in verschiedene Prämienregionen unterteilt, die von den Kantonen festgelegt werden. Die Höhe der Krankenkassenprämien variiert je nach Wohnort erheblich. Ein Kind, das in einer Region mit hohen Prämien lebt, zahlt deutlich mehr als ein Kind in einer günstigeren Region, selbst bei derselben Krankenkasse und identischem Modell.

Was das für dich bedeutet:
Regionale Unterschiede: Informiere dich, welche Prämien in deiner spezifischen Gemeinde und deinem Kanton anfallen. Der Prämienrechner priminfo.ch berücksichtigt dies automatisch.
Wohnortwechsel: Bei einem Umzug in eine andere Prämienregion ändern sich die Prämien automatisch. Dies kann eine Chance sein, Prämien zu sparen, oder zu höheren Kosten führen. Die Krankenkasse passt die Prämie an den neuen Wohnort an.
* Vergleich im Kanton: Auch innerhalb eines Kantons kann es mehrere Prämienregionen geben. Es lohnt sich, dies beim Vergleich zu berücksichtigen.

Häufige Fragen

Wie kann ich die Krankenkassenprämien für meine Kinder senken?

Du kannst die Prämien für deine Kinder senken, indem du alternative Versicherungsmodelle wie das Hausarzt- oder Telmed-Modell wählst, die niedrigste Franchise von CHF 0 beibehältst oder eine freiwillig höhere Franchise wählst, und regelmässig die Angebote auf priminfo.ch vergleichst. Zudem solltest du einen Antrag auf kantonale Prämienverbilligung prüfen.

Gibt es eine spezielle Kinderfranchise bei der Krankenkasse?

Ja, für Kinder bis 18 Jahre gibt es in der Regel eine Standardfranchise von CHF 0. Darüber hinaus können Eltern freiwillig höhere Franchisen von CHF 100, 200, 300, 400, 500 oder 600 wählen, um die monatlichen Prämien zu reduzieren. Der Selbstbehalt für Kinder ist auf maximal CHF 350 pro Jahr begrenzt.

Ab welchem Alter zahlen Kinder Krankenkassenprämien?

Kinder sind in der Schweiz ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt obligatorisch krankenversichert. Die Eltern müssen das Neugeborene innerhalb von drei Monaten nach der Geburt bei einer Krankenkasse anmelden. Ab diesem Zeitpunkt fallen Prämien an, auch wenn diese deutlich tiefer sind als die Prämien für Erwachsene.

Was ist der Unterschied zwischen Grund- und Zusatzversicherung für Kinder?

Die Grundversicherung (KVG) ist obligatorisch und deckt die gesetzlich festgelegten Leistungen ab, die bei allen Kassen identisch sind. Die Zusatzversicherung (VVG) ist freiwillig und deckt erweiterte Leistungen (z. B. Zahnbehandlungen, Alternativmedizin) ab. Für die Zusatzversicherung kann eine Gesundheitsprüfung verlangt werden, für die Grundversicherung gibt es eine Aufnahmegarantie.

Lohnt sich ein Krankenkassenwechsel für Kinder jährlich?

Ein jährlicher Krankenkassenwechsel für Kinder kann sich lohnen, da die Prämien zwischen den Anbietern und Regionen stark variieren können. Da die Leistungen der Grundversicherung immer gleich sind, kannst du durch einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter erhebliche Beträge sparen, ohne an Leistung einzubuesen. Nutze den Prämienrechner des Bundes, priminfo.ch, um dies zu überprüfen.

Fazit

Prämien sparen Kinder ist in der Schweiz mit den richtigen Strategien möglich. Indem du die niedrigste Franchise wählst oder eine höhere, wenn deine Kinder selten krank sind, alternative Versicherungsmodelle nutzt und kantonale Prämienverbilligungen beantragst, kannst du die monatlichen Kosten senken. Der jährliche Vergleich der Angebote auf priminfo.ch ist dabei der effektivste Weg, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für die Grundversicherung deiner Kinder zu finden und somit die Familienkasse zu entlasten.

Hinweis: Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zur Schweizer Krankenversicherung und ersetzt keine individuelle Beratung. Prämien, Franchisestufen und Fristen ändern sich; massgeblich sind die Angaben der Krankenversicherer, des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der offizielle Prämienrechner priminfo.ch. Für verbindliche Auskünfte wende dich an deinen Versicherer oder eine unabhängige Beratungsstelle.

Redaktionelle Inhalte: Maik Möhring Media, Schöntalweg 1, 8272 Ermatingen TG · mm@maik-möhring.ch

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

Quellen

Stand: August 2026. Prämien, Fristen und Beträge ändern jährlich – prüfe die Angaben vor einer Entscheidung bei der Quelle. Dieser Beitrag dient der Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung.

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Thomas Brunner

Thomas Brunner – Prämien, Wechsel (Prämien & Fristen).

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