Ein Jahresfranchise Wechsel kann deine Krankenkassenprämien in der Schweiz um mehrere Hundert Franken pro Jahr senken oder erhöhen. Die Entscheidung für eine tiefere oder höhere Franchise muss jedoch gut überlegt sein, da sie sich direkt auf deine Gesundheitskosten auswirkt und an feste Fristen gebunden ist, die du unbedingt einhalten solltest.
Der Jahresfranchise Wechsel in der obligatorischen Grundversicherung ist einmal pro Jahr auf den 1. Januar möglich. Dabei gelten unterschiedliche Fristen: Bis zum 30. November kannst du die Franchise senken, bis zum 31. Dezember erhöhen. Eine Gesundheitsprüfung ist hierfür nicht notwendig.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Jahresfranchise ist der Betrag, den du pro Kalenderjahr selbst an Gesundheitskosten trägst, bevor die Krankenkasse Leistungen übernimmt.
- Ein Jahresfranchise Wechsel ist einmal jährlich auf den 1. Januar möglich, sofern die Fristen eingehalten werden.
- Möchtest du deine Franchise senken, musst du dies deiner Krankenkasse bis spätestens 30. November mitteilen.
- Eine Erhöhung der Franchise ist bis zum 31. Dezember des Vorjahres möglich.
- Höhere Franchisen reduzieren deine monatlichen Prämien, während tiefere Franchisen die Prämien erhöhen.
- Es gibt keine Gesundheitsprüfung beim Jahresfranchise Wechsel in der Grundversicherung, da diese obligatorisch ist.
Was ist die Jahresfranchise in der Schweizer Grundversicherung?
Die Jahresfranchise ist der Betrag, den du als versicherte Person in der Schweiz jährlich selbst an Gesundheitskosten übernimmst, bevor deine Krankenkasse die Kosten deckt. Sie ist ein zentraler Bestandteil der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) und beeinflusst massgeblich die Höhe deiner monatlichen Prämien.
In der Schweiz ist die Grundversicherung für alle Einwohner obligatorisch. Die Leistungen sind bei allen Krankenkassen gesetzlich identisch. Was sich jedoch unterscheidet, sind die Prämien und die Wahlmöglichkeiten bei der Franchise. Die Franchise ist somit deine finanzielle Beteiligung an den Kosten für ärztliche Behandlungen, Medikamente und Spitalaufenthalte, die von der Grundversicherung übernommen werden. Erst wenn deine Gesundheitskosten diesen gewählten Betrag überschreiten, beginnt die Krankenkasse mit der Zahlung. Danach folgt noch der Selbstbehalt.
Franchise einfach erklärt: So funktioniert das System
Das Prinzip der Franchise ist relativ einfach: Du wählst zu Beginn des Versicherungsjahres eine feste Summe, die du bereit bist, im Krankheitsfall selbst zu tragen. Je höher diese gewählte Franchise ist, desto tiefer fallen deine monatlichen Prämien aus, da du ein höheres finanzielles Risiko übernimmst. Umgekehrt gilt: Wählst du eine tiefe Franchise, sind deine Prämien höher, da die Krankenkasse früher für deine Kosten aufkommt. Dieses System belohnt eigenverantwortliches Verhalten und bietet Sparpotenzial für jene, die selten medizinische Leistungen in Anspruch nehmen. Die Krankenkasse Prämien sind dabei regional und nach Alter unterschiedlich hoch.
Die Wahlfranchisen für Erwachsene und Kinder
Für Erwachsene stehen verschiedene Wahlfranchisen zur Verfügung. Neben der gesetzlichen Minimalfranchise von CHF 300 kannst du in der Regel zwischen CHF 500, 1’000, 1’500, 2’000 und der Maximalfranchise von CHF 2’500 wählen. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben eigene, tiefere Franchisestufen, die bei CHF 0 (Standard), CHF 100, CHF 200, CHF 300, CHF 400 oder CHF 500 liegen können. Nicht alle Krankenkassen bieten alle möglichen Wahlfranchisen an. Es lohnt sich daher, die Angebote der verschiedenen Versicherer genau zu vergleichen. Eine Übersicht der aktuell gültigen Franchisestufen findest du auch beim Bundesamt für Gesundheit (BAG).
Selbstbehalt Krankenkasse: Was kommt nach der Franchise?
Nachdem du deine gewählte Franchise vollständig ausgeschöpft hast, kommt der sogenannte Selbstbehalt zum Tragen. Dies ist ein weiterer Anteil, den du an den darüber hinausgehenden Kosten selbst trägst. Der Selbstbehalt beträgt 10 % der Kosten, die die Franchise übersteigen, und ist pro Kalenderjahr gedeckelt. Für Erwachsene liegt dieser Deckel bei maximal CHF 700 pro Jahr, für Kinder bei maximal CHF 350 pro Jahr (Stand 17. Juli 2026, diese Werte können sich ändern). Erst wenn auch der Selbstbehalt bis zum Maximum erreicht ist, übernimmt die Krankenkasse die restlichen Kosten vollumfänglich. Eine Ausnahme bildet die Mutterschaft: Hier fallen weder Franchise noch Selbstbehalt an.
Wann ist ein Jahresfranchise Wechsel möglich und welche Fristen gelten?
Ein Jahresfranchise Wechsel ist in der Grundversicherung einmal jährlich auf den Beginn eines neuen Kalenderjahres, also per 1. Januar, möglich. Dabei gelten jedoch unterschiedliche Mitteilungsfristen für die Erhöhung oder Senkung deiner Franchise.
Um deine Jahresfranchise anzupassen, musst du deine Krankenkasse fristgerecht informieren. Diese Fristen sind gesetzlich festgelegt und entscheidend, damit dein Wunsch zum 1. Januar des Folgejahres umgesetzt werden kann. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Fristen auch dann gelten, wenn du beispielsweise einen Krankenkassenvergleich durchführst und überlegst, gleichzeitig den Anbieter zu wechseln.
Frist zur Erhöhung der Franchise: Bis 31. Dezember
Wenn du deine Jahresfranchise erhöhen möchtest – zum Beispiel von CHF 300 auf CHF 2’500, um Prämien zu sparen – musst du dies deiner Krankenkasse bis spätestens am letzten Arbeitstag im Dezember mitteilen. Die Änderung wird dann per 1. Januar des Folgejahres wirksam. Es ist ratsam, die Mitteilung nicht auf den letzten Drücker zu verschieben, da es bei der Bearbeitung zu Verzögerungen kommen kann. Viele Versicherer bieten hierfür bequeme Online-Formulare an.
Frist zur Reduktion der Franchise: Bis 30. November
Möchtest du deine Jahresfranchise senken – beispielsweise von CHF 2’500 auf CHF 300, weil du höhere Gesundheitskosten erwartest – ist die Frist kürzer. Die Mitteilung muss bis spätestens am letzten Arbeitstag im November bei deiner Krankenkasse eingegangen sein. Auch hier wird die Änderung per 1. Januar des Folgejahres gültig. Diese Frist ist identisch mit der ordentlichen Kündigungsfrist für die Grundversicherung, wenn du deinen Versicherer wechseln möchtest. Details zu diesen Fristen findest du auch auf priminfo.ch, dem offiziellen Prämienrechner des Bundes.
Keine Gesundheitsprüfung bei der Grundversicherung
Ein entscheidender Vorteil beim Jahresfranchise Wechsel in der Grundversicherung ist, dass keine Gesundheitsprüfung durchgeführt wird. Da die Grundversicherung obligatorisch ist und eine Aufnahmepflicht für alle Kassen besteht, kann dich dein Versicherer aufgrund deines Gesundheitszustandes nicht ablehnen oder Vorbehalte anbringen. Dies gilt sowohl für die Wahl der Franchise als auch für den Wechsel der Kasse selbst, wie es das Krankenversicherungsgesetz (KVG) festlegt.
Wann lohnt sich die Franchise 2’500 Franken?
Die maximale Jahresfranchise von CHF 2’500 für Erwachsene lohnt sich finanziell, wenn deine jährlichen Gesundheitskosten voraussichtlich unterhalb einer bestimmten Schwelle liegen. Dies ist oft der Fall, wenn du jung, gesund bist und selten zum Arzt gehst.
Um zu beurteilen, ob sich die Franchise von CHF 2’500 für dich lohnt, musst du eine einfache Rechnung anstellen. Du sparst bei einer höheren Franchise monatlich Prämien. Diesen Prämienrabatt musst du deinen potenziellen Gesundheitskosten gegenüberstellen. Bei der Franchise von CHF 2’500 erhältst du in der Regel den höchsten Prämienrabatt, der bis zu CHF 450 pro Jahr betragen kann (Stand 17. Juli 2026, variiert je nach Kasse, Kanton und Alter).
Die Faustregel für die hohe Franchise
Eine gängige Faustregel besagt, dass sich die höchste Franchise von CHF 2’500 lohnt, wenn deine jährlichen Gesundheitskosten (ohne Prämien) voraussichtlich unter CHF 1’800 liegen. Diese Zahl ergibt sich aus der Summe der Mindestfranchise (CHF 300) plus dem maximalen Selbstbehalt (CHF 700) plus dem Prämienrabatt, den du bei der Wahl der CHF 2’500 Franchise gegenüber der CHF 300 Franchise erhältst. Liegen deine erwarteten Kosten darüber, kann eine tiefere Franchise sinnvoller sein. Eine detaillierte Betrachtung findest du in unserem Artikel zur Franchise 2500 Franken.
Rechenbeispiel: Hoch vs. Tief
Angenommen, du hast monatliche Prämien:
Mit CHF 300 Franchise: CHF 350
Mit CHF 2’500 Franchise: CHF 290 (Ersparnis von CHF 60/Monat = CHF 720/Jahr)
Szenario 1: Wenig Arztbesuche (Kosten CHF 500/Jahr)
CHF 300 Franchise:
Kosten: CHF 300 (Franchise) + CHF 20 (10% von 200, Selbstbehalt) = CHF 320
Totale Kosten inkl. Prämien: CHF 350 12 + CHF 320 = CHF 4’200 + CHF 320 = CHF 4’520
CHF 2’500 Franchise:
Kosten: CHF 500 (innerhalb der Franchise) = CHF 500
Totale Kosten inkl. Prämien: CHF 290 12 + CHF 500 = CHF 3’480 + CHF 500 = CHF 3’980
Fazit: Bei geringen Kosten sparst du mit der CHF 2’500 Franchise CHF 540 pro Jahr.
Szenario 2: Mittlere Arztbesuche (Kosten CHF 2’000/Jahr)
CHF 300 Franchise:
Kosten: CHF 300 (Franchise) + CHF 170 (10% von 1’700, Selbstbehalt) = CHF 470
Totale Kosten inkl. Prämien: CHF 350 12 + CHF 470 = CHF 4’200 + CHF 470 = CHF 4’670
CHF 2’500 Franchise:
Kosten: CHF 2’000 (innerhalb der Franchise) = CHF 2’000
Totale Kosten inkl. Prämien: CHF 290 12 + CHF 2’000 = CHF 3’480 + CHF 2’000 = CHF 5’480
Fazit: Bei mittleren Kosten ist die CHF 300 Franchise günstiger. Die CHF 2’500 Franchise kostet dich CHF 810 mehr.
Diese Beispiele verdeutlichen, dass der Jahresfranchise Wechsel eine individuelle Entscheidung ist, die auf deinen persönlichen Gesundheitsbedürfnissen basiert.
Weitere Sparstrategien und Überlegungen beim Jahresfranchise Wechsel
Neben der direkten Wahl der Franchise gibt es weitere Faktoren und Strategien, die deine Krankenkassenprämien beeinflussen und beim Jahresfranchise Wechsel berücksichtigt werden sollten.
Alternative Versicherungsmodelle
Die Grundversicherung bietet neben dem Standardmodell (freie Arztwahl) auch alternative Modelle an, die oft mit weiteren Prämienrabatten verbunden sind. Dazu gehören:
Hausarztmodell: Du verpflichtest dich, bei gesundheitlichen Problemen immer zuerst deinen gewählten Hausarzt zu konsultieren.
HMO-Modell: Du wählst ein Health Maintenance Organization (HMO)-Gruppenpraxis, die als erste Anlaufstelle dient und die Behandlungen koordiniert.
Telmed-Modell: Bei gesundheitlichen Fragen kontaktierst du zuerst eine medizinische Telefonberatung.
Apotheken-Modell: Die Apotheke ist deine erste Anlaufstelle für einfache Beschwerden.
Diese Modelle schränken zwar die freie Arztwahl ein, können aber zu erheblichen Prämienreduktionen führen. Kombiniert mit einer hohen Franchise lässt sich so das maximale Sparpotenzial ausschöpfen.
Regionale Unterschiede und Prämienverbilligung
Die Prämien der Grundversicherung variieren stark nach Kanton und sogar innerhalb von Regionen. In urbanen Zentren sind die Prämien oft höher als in ländlichen Gebieten. Es lohnt sich, die Prämienentwicklung in deiner Region zu verfolgen. Für Haushalte mit tiefem oder mittlerem Einkommen bieten die Kantone zudem die Möglichkeit der Prämienverbilligung (IPV) an. Dies ist eine staatliche Unterstützung, die die monatlichen Prämien reduziert. Ob du Anspruch auf eine IPV hast, erfährst du bei deinem kantonalen Amt für Sozialversicherungen. Beachte, dass die Krankenkassen-Prämien Schaffhausen anders aussehen können als im Tessin oder Aargau.
Jahresfranchise Wechsel bei Grenzgängern
Auch für Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten, aber im Ausland wohnen, ist die Wahl der Franchise relevant, sofern sie sich für die obligatorische Schweizer Krankenversicherung entschieden haben. Grenzgänger haben in der Regel ein Optionsrecht zwischen der Schweizer KVG und der Krankenversicherung ihres Wohnsitzstaates. Wer sich für die KVG entscheidet, unterliegt den gleichen Regeln und Fristen für den Jahresfranchise Wechsel wie Schweizer Einwohner. Weitere Informationen dazu findest du im Bereich Grenzgänger Krankenkasse.
Der Jahresfranchise Wechsel ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Hebel, um die eigenen Krankenkassenprämien zu steuern. Die Redaktion beobachtet, dass viele Versicherte aus Gewohnheit bei ihrer einmal gewählten Franchise bleiben, obwohl sich ihre Lebensumstände oder Gesundheitsbedürfnisse geändert haben. Ein jährlicher Check und eine bewusste Anpassung können sich finanziell lohnen. Wir empfehlen dir, deine Situation jeweils im Herbst neu zu beurteilen und die Fristen zu beachten.
Häufige Fragen zum Jahresfranchise Wechsel
Kann man die Franchise jedes Jahr ändern?
Ja, du kannst deine Franchise in der obligatorischen Grundversicherung jedes Jahr neu festlegen. Die Änderung wird jeweils auf den 1. Januar des Folgejahres wirksam. Dabei musst du die spezifischen Fristen für die Erhöhung (bis 31. Dezember) und die Senkung (bis 30. November) beachten. Eine Gesundheitsprüfung ist für diesen Wechsel nicht erforderlich, da die Grundversicherung eine Aufnahmepflicht für alle Kassen vorsieht.
Wann lohnt sich die Franchise 2’500?
Die Franchise von CHF 2’500 lohnt sich finanziell, wenn du voraussichtlich sehr geringe Gesundheitskosten pro Jahr hast. Als Faustregel gilt: Wenn deine jährlichen Arzt- und Medikamentenkosten (ohne Prämien) unter etwa CHF 1’800 liegen, fährst du mit der höchsten Franchise in der Regel günstiger. Du profitierst dann von einem deutlich höheren Prämienrabatt, der die höheren Eigenkosten im Krankheitsfall überkompensiert.
Wie hoch ist die maximale Franchise in der Krankenkasse?
Die maximale Jahresfranchise in der obligatorischen Grundversicherung für Erwachsene beträgt CHF 2’500. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre gibt es tiefere Maximalfranchisen, die je nach gewählter Stufe bei CHF 100, CHF 200, CHF 300, CHF 400 oder CHF 500 liegen können. Die Minimalfranchise für Erwachsene liegt bei CHF 300, für Kinder bei CHF 0.
Bis wann kann man die Franchise erhöhen?
Wenn du deine Jahresfranchise erhöhen möchtest, musst du dies deiner Krankenkasse bis spätestens am letzten Arbeitstag im Dezember mitteilen. Die Änderung wird dann mit Beginn des neuen Kalenderjahres, also per 1. Januar, wirksam. Es ist ratsam, die Mitteilung rechtzeitig einzureichen, um eventuelle Bearbeitungszeiten zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass dein Wunsch fristgerecht umgesetzt wird.
Gibt es eine Franchise bei der Zusatzversicherung?
In der Zusatzversicherung, die dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) unterliegt, gibt es in der Regel keine feste Jahresfranchise wie in der Grundversicherung. Zusatzversicherungen sind privatrechtliche Verträge und können unterschiedliche Selbstbehaltsmodelle, Leistungsbegrenzungen oder Beteiligungen vorsehen. Die Bedingungen variieren stark je nach Versicherer und gewähltem Produkt (z. B. Spitalzusatz, Zahnzusatz). Hier können Versicherer auch Gesundheitsprüfungen verlangen.
Fazit
Der Jahresfranchise Wechsel ist ein wichtiges Instrument, um die Kosten deiner Krankenkasse aktiv zu steuern. Die Wahl der richtigen Franchise hängt stark von deiner individuellen Gesundheitssituation und deinem finanziellen Puffer ab. Es ist ratsam, deine Franchise-Wahl jährlich zu überprüfen und die gesetzlichen Fristen für die Anpassung genau einzuhalten. Ein bewusster Umgang mit der Franchise kann dir helfen, deine Prämien zu optimieren, ohne auf die gesetzlich garantierten Leistungen der Grundversicherung verzichten zu müssen. Nutze hierfür den Vergleich auf priminfo.ch und die Informationen des BAG.
Hinweis: Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zur Schweizer Krankenversicherung und ersetzt keine individuelle Beratung. Prämien, Franchisestufen und Fristen ändern sich; massgeblich sind die Angaben der Krankenversicherer, des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der offizielle Prämienrechner priminfo.ch. Für verbindliche Auskünfte wende dich an deinen Versicherer oder eine unabhängige Beratungsstelle.
Redaktionelle Inhalte: Maik Möhring Media, Schöntalweg 1, 8272 Ermatingen TG · mm@maik-möhring.ch
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Maik Möhring – Vergleich, Markt, Profile (Lead/SEO).


