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Grundversicherung

Grundversicherung Franchise 300: Für wen sie sich lohnt

Die Grundversicherung Franchise 300 ist die tiefste Wahlfranchise in der Schweiz. Erfahre, wann sie sinnvoll ist, wie sie Prämien beeinflusst und welche Kosten du trägst.

Von Sandra Keller11 Min. LesezeitStand 21.08.2026
Grundversicherung Franchise 300 – Eine Schweizerin vergleicht ihre Grundversicherung mit Franchise 300 auf einem Tablet, um ihre Gesundheitskosten zu optimieren.
Die Wahl der Franchise beeinflusst direkt die monatlichen Prämien und die jährlichen Gesundheitskosten.

Die Grundversicherung Franchise 300 ist die ordentliche und tiefste wählbare Franchise für Erwachsene in der Schweiz. Sie legt fest, welchen Betrag du jährlich an deine Gesundheitskosten selbst bezahlen musst, bevor sich deine Krankenkasse an den weiteren Ausgaben beteiligt. Diese Wahl beeinflusst direkt deine monatliche Prämie und ist ein zentrales Element, um die Kosten deiner Krankenversicherung zu steuern.

Kurz erklärt

Die Grundversicherung Franchise 300 bedeutet, dass du die ersten 300 Franken deiner jährlichen Gesundheitskosten selbst trägst. Dies ist die gesetzlich vorgeschriebene Minimalfranchise für Erwachsene in der Schweiz und führt im Vergleich zu höheren Franchisen zu einer höheren monatlichen Prämie.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Franchise 300 ist die ordentliche und tiefste Franchise von CHF 300 pro Jahr für Erwachsene in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG).
  • Du bezahlst die ersten CHF 300 deiner Arzt-, Medikamenten- und Spitalkosten selbst, bevor die Krankenkasse Leistungen erbringt.
  • Diese tiefe Franchise führt zu höheren monatlichen Prämien im Vergleich zu Wahlfranchisen von CHF 500 bis CHF 2’500.
  • Sie eignet sich besonders für Personen mit regelmässigen Arztbesuchen, chronischen Erkrankungen oder Familien mit hohem Gesundheitskostenrisiko.
  • Zusätzlich zur Franchise kommt der Selbstbehalt von 10 % der Kosten über der Franchise, bis maximal CHF 700 pro Jahr.
  • Die Wahl der Franchise kann jährlich auf den 1. Januar angepasst werden, wenn die Fristen eingehalten werden.

Was bedeutet die Grundversicherung Franchise 300 genau?

Die Grundversicherung Franchise 300 ist der Betrag, den du als versicherte Person in der Schweiz jährlich selbst an deine Gesundheitskosten bezahlen musst. Gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) ist dies die ordentliche und gleichzeitig tiefste wählbare Franchise für Erwachsene ab 19 Jahren. Erst wenn deine Rechnungen für Arztbesuche, Medikamente, Therapien oder Spitalaufenthalte diesen Betrag überschreiten, beginnt sich deine Krankenkasse an den Kosten zu beteiligen.

Diese Kostenbeteiligung ist ein Kernprinzip der Schweizer Grundversicherung. Sie soll die Versicherten für ihre Gesundheitskosten sensibilisieren und gleichzeitig die Prämien stabil halten. Für Kinder bis 18 Jahre liegt die Franchise standardmässig bei CHF 0, kann aber freiwillig auf bis zu CHF 600 erhöht werden, was dann ebenfalls zu tieferen Prämien führt. Die gesetzlichen Grundlagen für die Franchise sind im KVG festgehalten und garantieren, dass alle Krankenkassen dieselben Franchisestufen anbieten müssen.

Wie beeinflusst die Franchise 300 Ihre Krankenkassenprämie?

Die Höhe deiner gewählten Franchise hat einen direkten Einfluss auf die monatliche Prämie, die du für deine Grundversicherung bezahlst. Mit der Grundversicherung Franchise 300 wählst du die tiefste mögliche Stufe. Das bedeutet, dass deine Krankenkasse früher im Jahr beginnt, deine Gesundheitskosten zu übernehmen. Dieses höhere Risiko für die Kasse wird durch eine entsprechend höhere monatliche Prämie ausgeglichen.

Im Gegensatz dazu bieten höhere Wahlfranchisen – beispielsweise CHF 1’000 oder CHF 2’500 – deutlich tiefere Prämien an. Du profitierst hier von einem Prämienrabatt, da du bereit bist, einen grösseren Teil deiner Gesundheitskosten selbst zu tragen, bevor die Kasse einspringt. Die genaue Höhe der Prämien variiert stark je nach Wohnort (Prämienregion), Alter und dem gewählten Versicherungsmodell (Standard, Hausarzt, HMO, Telmed). Um die aktuellen Prämien für deine Region und die verschiedenen Franchisestufen zu vergleichen, ist der offizielle Prämienrechner priminfo.ch des Bundesamts für Gesundheit (BAG) die verlässlichste Quelle. Hier kannst du das Sparpotenzial durch die Wahl einer höheren Franchise genau berechnen.

Für wen ist die Grundversicherung Franchise 300 Franken die richtige Wahl?

Die Wahl der Grundversicherung Franchise 300 ist nicht für jeden die optimale Lösung, aber für bestimmte Personengruppen bietet sie erhebliche Vorteile. Sie lohnt sich insbesondere für Versicherte, die regelmässig medizinische Leistungen in Anspruch nehmen müssen oder mit hohen Gesundheitskosten rechnen. Dazu gehören:

* Personen mit chronischen Krankheiten: Wer unter einer chronischen Krankheit leidet und regelmässig Medikamente benötigt oder Arzttermine wahrnehmen muss, erreicht die Franchise von CHF 300 schnell. Hier übersteigen die erwarteten Gesundheitskosten oft den Betrag von CHF 2’000 pro Jahr, wodurch sich die höhere Prämie der tiefen Franchise amortisiert.
* Familien mit kleinen Kindern: Kinder sind häufiger krank und benötigen öfter ärztliche Hilfe. Obwohl die Kinderfranchise bei CHF 0 liegt, können auch Eltern von der tiefen Franchise profitieren, da sie selbst oft Arztbesuche im Zusammenhang mit den Kindern haben. Es ist wichtig, die Gesamtkosten der Grundversicherung für die ganze Familie zu betrachten.
Personen mit häufigen Arztbesuchen: Wer aus anderen Gründen, wie regelmässigen Vorsorgeuntersuchungen oder Physiotherapien, mehrmals im Jahr einen Arzt aufsuchen muss, ist mit der Franchise 300 gut beraten. Die Kosten für solche Behandlungen summieren sich schnell.
Personen, die finanzielle Planungssicherheit wünschen: Die tiefere Franchise bedeutet zwar eine höhere monatliche Prämie, aber auch, dass der maximale Eigenanteil an den Gesundheitskosten (Franchise plus Selbstbehalt) geringer ausfällt. Dies kann für Personen mit einem knappen Budget von Vorteil sein, da unvorhergesehene hohe Kosten weniger stark ins Gewicht fallen.

Es ist ratsam, die eigenen Gesundheitsausgaben der letzten Jahre zu analysieren, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.

Franchise 300 vs. höhere Franchisen: Eine Kostenanalyse

Die Entscheidung zwischen der Grundversicherung Franchise 300 und einer höheren Wahlfranchise (z.B. Franchise 1’000 oder Franchise 500) hängt massgeblich von deinen erwarteten jährlichen Gesundheitskosten ab. Der zentrale Punkt ist der sogenannte «Break-even-Point», ab dem sich eine tiefere Franchise trotz höherer Prämien finanziell auszahlt.

Beispielrechnung (vereinfacht, Stand 20. Juli 2026):
Angenommen, die monatliche Prämie für die Franchise 300 beträgt CHF 350 und für die Franchise 2’500 CHF 250 (Differenz CHF 100 pro Monat).

Franchise 300:
Jährliche Prämienkosten: CHF 350 x 12 = CHF 4’200
Maximaler Eigenanteil (Franchise + Selbstbehalt): CHF 300 + CHF 700 = CHF 1’000
Gesamtkosten bei hohem Gesundheitsaufwand: CHF 4’200 (Prämie) + CHF 1’000 (Eigenanteil) = CHF 5’200

Franchise 2’500:
Jährliche Prämienkosten: CHF 250 x 12 = CHF 3’000
Maximaler Eigenanteil (Franchise + Selbstbehalt): CHF 2’500 + CHF 700 = CHF 3’200
Gesamtkosten bei hohem Gesundheitsaufwand: CHF 3’000 (Prämie) + CHF 3’200 (Eigenanteil) = CHF 6’200

In diesem Beispiel würde die Franchise 300 bei hohen Gesundheitskosten von über CHF 2’500 (plus Selbstbehalt) günstiger sein. Wenn du jedoch nur sehr selten zum Arzt gehst und deine jährlichen Kosten unter CHF 2’000 liegen, ist die höhere Franchise meist die finanziell vorteilhaftere Wahl, da du von den tiefen Prämien profitierst und die Franchise ohnehin nicht ausschöpfst.

Der Selbstbehalt in Kombination mit der Franchise 300

Neben der Franchise ist der Selbstbehalt die zweite Komponente der Kostenbeteiligung in der Schweizer Grundversicherung. Sobald du deine gewählte Franchise vollständig ausgeschöpft hast, beteiligt sich deine Krankenkasse an den weiteren Behandlungskosten. Du musst dann jedoch noch 10 % dieser Kosten als Selbstbehalt tragen, bis zu einem gesetzlich festgelegten Maximalbetrag.

Für Erwachsene beträgt der maximale jährliche Selbstbehalt CHF 700. Das bedeutet, dass du nach Erreichen der Franchise weitere 10 % der Rechnungen bis zu diesem Höchstbetrag selbst bezahlst. Für Kinder liegt der maximale Selbstbehalt bei CHF 350.

Rechenbeispiel mit Grundversicherung Franchise 300:
Angenommen, du hast die Grundversicherung Franchise 300 gewählt und deine jährlichen Gesundheitskosten betragen CHF 4’000.

1. Franchise tragen: Du zahlst die ersten CHF 300 selbst.
2. Kosten über der Franchise: CHF 4’000 – CHF 300 = CHF 3’700.
3. Selbstbehalt berechnen: 10 % von CHF 3’700 = CHF 370.
4. Gesamter Eigenanteil: CHF 300 (Franchise) + CHF 370 (Selbstbehalt) = CHF 670.
5. Kassenleistung: Deine Krankenkasse übernimmt CHF 4’000 – CHF 670 = CHF 3’330.

In diesem Fall würdest du den maximalen Selbstbehalt von CHF 700 nicht erreichen. Dein maximaler jährlicher Eigenanteil (Franchise + Selbstbehalt) beläuft sich mit der Franchise 300 auf CHF 1’000 (CHF 300 + CHF 700). Dieser Betrag ist wichtig für deine persönliche Budgetplanung.

So wählen Sie die passende Franchise für Ihre Situation

Die Wahl der richtigen Franchise ist eine individuelle Entscheidung, die du regelmässig überprüfen solltest. Hier sind die wichtigsten Kriterien, die dir bei der Entscheidung für oder gegen die Grundversicherung Franchise 300 helfen können:

1. Deine Gesundheitssituation: Bist du gesund und hast du in den letzten Jahren kaum Kosten gehabt? Dann könnte eine höhere Franchise sinnvoll sein. Leidest du an einer chronischen Krankheit, nimmst regelmässig Medikamente oder hast oft Arzttermine? Dann ist die Franchise 300 oft die bessere Wahl.
2. Finanzielle Rücklagen: Kannst du im Falle einer Krankheit problemlos einen Betrag von bis zu CHF 3’200 (Franchise CHF 2’500 + Selbstbehalt CHF 700) aus eigener Tasche bezahlen? Wenn nicht, bietet die Franchise 300 mit einem maximalen Eigenanteil von CHF 1’000 mehr Sicherheit.
3. Sparpotenzial: Berechne den Unterschied in den monatlichen Prämien zwischen der Franchise 300 und höheren Franchisen. Wenn du eine höhere Franchise wählst, aber deine Gesundheitskosten den Break-even-Point nicht erreichen, sparst du effektiv Prämien. Nutze dafür den Krankenkassenvergleich.
4. Lebensphase: Junge, gesunde Erwachsene entscheiden sich oft für eine hohe Franchise. Familien mit Kindern oder Personen im höheren Alter tendieren eher zur tiefen Franchise.
5. Veränderungen im Leben: Eine Schwangerschaft, eine neue Diagnose oder die Planung einer Operation können Gründe sein, die Franchise anzupassen. Die Franchise kann jeweils auf den 1. Januar des Folgejahres gewechselt werden. Die Frist für die Herabsetzung der Franchise (z.B. von CHF 2’500 auf CHF 300) ist der 30. November.

Die Wahl der Franchise ist ein entscheidender Hebel zur Kostenkontrolle deiner Krankenkassenprämien. Eine sorgfältige Analyse lohnt sich jedes Jahr.

Die rechtliche Grundlage der Franchise in der Grundversicherung

Die Franchise ist ein gesetzlich verankertes Element der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) in der Schweiz, die im Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) geregelt ist. Gemäss Artikel 93 KVG müssen Erwachsene ab 19 Jahren eine Franchise von mindestens CHF 300 pro Kalenderjahr tragen. Diese ordentliche Franchise ist bei allen Krankenkassen identisch und stellt die Basis für das System der Kostenbeteiligung dar.

Das KVG erlaubt den Versicherten jedoch, freiwillig eine höhere Franchise zu wählen, die sogenannten Wahlfranchisen. Diese liegen bei CHF 500, 1’000, 1’500, 2’000 oder 2’500. Als Gegenleistung für die Übernahme eines höheren Kostenrisikos erhalten Versicherte, die eine höhere Franchise wählen, einen Prämienrabatt. Die genauen Bestimmungen zur Franchise, einschliesslich der Fristen für deren Änderung, sind ebenfalls im KVG und den zugehörigen Verordnungen festgelegt. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) überwacht die Einhaltung dieser Vorschriften und stellt Informationen zur Verfügung, beispielsweise auf bag.admin.ch.

Aus der Redaktion

Die Wahl der passenden Franchise ist eine der wichtigsten Entscheidungen, um die jährlichen Kosten der Grundversicherung zu optimieren. Viele Versicherte wählen aus Gewohnheit die Franchise 300, ohne zu prüfen, ob eine höhere Stufe finanziell vorteilhafter wäre. Eine jährliche Überprüfung der eigenen Gesundheitsausgaben und ein Vergleich der Prämien mit verschiedenen Franchisen kann erhebliche Einsparungen ermöglichen. Achte dabei auch auf die Möglichkeit, das Versicherungsmodell zu wechseln, um weiter zu sparen.

Häufige Fragen

Was bedeutet 300 Franchise?

Die Grundversicherung Franchise 300 ist der Mindestbetrag von CHF 300, den du jährlich selbst an deine medizinischen Behandlungskosten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) bezahlen musst. Erst nachdem dieser Betrag erreicht ist, beteiligt sich deine Krankenkasse an den weiteren Kosten, wobei zusätzlich ein Selbstbehalt von 10 % bis zu einem Maximalbetrag anfällt.

Welche Franchisestufen gibt es bei der Krankenkasse?

Für Erwachsene bietet die Grundversicherung gesetzlich festgelegte Franchisestufen von CHF 300 (ordentliche Franchise), 500, 1’000, 1’500, 2’000 und 2’500 pro Kalenderjahr an. Kinder haben standardmässig eine Franchise von CHF 0, die freiwillig auf bis zu CHF 600 erhöht werden kann.

Wie hoch ist die Franchise bei der KVG?

Bei der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) beträgt die ordentliche Franchise für Erwachsene CHF 300 pro Kalenderjahr. Für Kinder bis zum vollendeten 18. Altersjahr wird keine Franchise erhoben. Zusätzlich zur Franchise fällt ein jährlicher Selbstbehalt von 10 % der über der Franchise liegenden Kosten an, maximal CHF 700 für Erwachsene und CHF 350 für Kinder.

Was ist die Mindestfranchise der Krankenkasse?

Die Mindestfranchise der Krankenkasse für Erwachsene ab 19 Jahren beträgt in der Schweiz seit vielen Jahren CHF 300. Dieser Betrag ist gesetzlich im Krankenversicherungsgesetz (KVG) festgelegt und gilt für alle Krankenversicherer. Auch wenn du Prämienverbilligungen erhältst, musst du diesen Mindestbetrag an deine Behandlungskosten selbst tragen.

Was ist der Unterschied zwischen Franchise und Selbstbehalt?

Die Franchise ist der feste Betrag, den du pro Kalenderjahr an deine Gesundheitskosten selbst bezahlst, bevor die Krankenkasse Leistungen erbringt. Der Selbstbehalt ist ein zusätzlicher Anteil von 10 % der Kosten, die über der Franchise liegen. Dieser 10 %-Anteil wird von der Krankenkasse nach Erreichen der Franchise bis zu einem jährlichen Maximalbetrag von CHF 700 für Erwachsene eingefordert.

Wann lohnt sich die Franchise 300?

Die Grundversicherung Franchise 300 lohnt sich besonders für Personen mit regelmässigen Arztbesuchen, chronischen Krankheiten oder voraussichtlich hohen Gesundheitskosten. Auch für Familien mit kleinen Kindern kann sie sinnvoll sein, da das Risiko häufiger Arztbesuche steigt. Sie bietet finanzielle Planungssicherheit, da der maximale Eigenanteil (Franchise plus Selbstbehalt) bei CHF 1’000 gedeckelt ist.

Fazit

Die Grundversicherung Franchise 300 ist die gesetzlich vorgeschriebene ordentliche Franchise für Erwachsene in der Schweiz. Sie bedeutet, dass du die ersten 300 Franken deiner jährlichen Gesundheitskosten selbst trägst, bevor deine Krankenkasse einspringt. Diese Wahl führt zu höheren monatlichen Prämien, bietet aber eine geringere finanzielle Belastung bei häufigen Arztbesuchen oder chronischen Erkrankungen. Eine jährliche Überprüfung deiner persönlichen Gesundheitslage und ein Vergleich der Prämien auf priminfo.ch sind unerlässlich, um die für dich optimale Franchise zu finden und unnötige Kosten zu vermeiden.

Hinweis: Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zur Schweizer Krankenversicherung und ersetzt keine individuelle Beratung. Prämien, Franchisestufen und Fristen ändern sich; massgeblich sind die Angaben der Krankenversicherer, des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der offizielle Prämienrechner priminfo.ch. Für verbindliche Auskünfte wende dich an deinen Versicherer oder eine unabhängige Beratungsstelle.

Redaktionelle Inhalte: Maik Möhring Media, Schöntalweg 1, 8272 Ermatingen TG · mm@maik-möhring.ch

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

S
Sandra Keller

Sandra Keller – Grundversicherung, Zusatzversicherung (KVG/VVG).

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