Wer seine Krankenkassenprämien in der Schweiz spürbar senken möchte, sollte den Krankenkassenvergleich Franchise 2000 genau prüfen. Diese mittelhohe Franchise-Stufe kann sich für viele Versicherte lohnen, indem sie die monatlichen Prämien deutlich reduziert, während das Risiko unvorhergesehener hoher Kosten überschaubar bleibt. Die Wahl der richtigen Franchise ist ein zentraler Hebel, um die Ausgaben für die obligatorische Grundversicherung (KVG) zu optimieren – besonders für Personen mit moderaten Gesundheitskosten.
Die Franchise von 2’000 Franken ist eine der wählbaren Stufen in der obligatorischen Grundversicherung (KVG) in der Schweiz. Sie legt den Betrag fest, den du pro Kalenderjahr selbst an deine Gesundheitskosten beisteuerst, bevor sich die Krankenkasse an den weiteren Kosten beteiligt, was im Gegenzug zu tieferen monatlichen Prämien führt.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Franchise 2’000 Franken ist eine mittelhohe Stufe der Grundversicherung (KVG) und bietet deutliches Sparpotenzial bei den Prämien.
- Sie eignet sich besonders für Personen, die jährlich moderate Gesundheitskosten von etwa 1’500 bis 2’000 Franken erwarten.
- Nach Erreichen der Franchise kommt der Selbstbehalt von 10 % zum Tragen, der für Erwachsene maximal 700 Franken pro Jahr beträgt.
- Ein fundierter Krankenkassenvergleich ist entscheidend, um die optimale Franchise-Stufe und das günstigste Modell zu finden.
- Die Prämien variieren stark je nach Kanton, Wohnort und gewähltem Versicherungsmodell (Standard, Hausarzt, HMO, Telmed).
- Für einen Wechsel oder eine Anpassung der Franchise in der Grundversicherung ist der 30. November die wichtigste Frist für das Folgejahr.
Was bedeutet die Franchise 2’000 Franken in der Grundversicherung?
Die Franchise von 2’000 Franken ist eine der gesetzlich festgelegten wählbaren Stufen der Kostenbeteiligung in der Schweizer obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG). Sie stellt den jährlichen Fixbetrag dar, den du als versicherte Person im Krankheitsfall oder bei einem Unfall (sofern dieser nicht von einer separaten Unfallversicherung gedeckt ist) selbst an deine medizinischen Kosten beisteuern musst. Erst wenn dieser Betrag erreicht ist, übernimmt die Krankenkasse die weiteren Kosten, abgemaessigt durch den Selbstbehalt.
Die Wahl einer höheren Franchise, wie die 2’000 Franken, führt in der Regel zu einer Reduktion deiner monatlichen Prämien. Dies liegt daran, dass du im Gegenzug für eine geringere Prämie bereit bist, einen grösseren Teil der Anfangskosten selbst zu tragen. Es ist ein Kompromiss zwischen fixen monatlichen Ausgaben und dem potenziellen Risiko höherer Kosten im Krankheitsfall. Die genauen Prämienunterschiede hängen von deinem Wohnkanton, deinem Alter und dem gewählten Versicherer ab.
Krankenkassenvergleich Franchise 2000: So funktioniert die Kostenbeteiligung
Beim Krankenkassenvergleich mit einer Franchise von 2’000 Franken ist es essenziell, das Zusammenspiel von Franchise und Selbstbehalt zu verstehen. Diese beiden Komponenten bilden zusammen deine maximale jährliche Kostenbeteiligung in der Grundversicherung.
Zuerst zahlst du die gesamten anfallenden Gesundheitskosten bis zum Betrag deiner gewählten Franchise von 2’000 Franken. Sobald diese Summe erreicht ist, übernimmt deine Krankenkasse die Kosten, allerdings nicht zu 100 %. Stattdessen fällt ein Selbstbehalt von 10 % auf alle weiteren Kosten an. Dieser Selbstbehalt ist für Erwachsene auf maximal 700 Franken pro Kalenderjahr begrenzt. Das bedeutet, dass deine maximale jährliche Kostenbeteiligung bei einer Franchise von 2’000 Franken insgesamt 2’700 Franken (2’000 Franken Franchise + 700 Franken Selbstbehalt) beträgt.
Dieses System motiviert Versicherte, bewusst mit Gesundheitsleistungen umzugehen, während es gleichzeitig vor unbegrenzten Kosten schützt. Es ist wichtig, diese maximale Kostenbeteiligung in deine Überlegungen einzubeziehen, wenn du beurteilst, ob die Franchise 2’000 Franken für dich passt.
Die Berechnung der maximalen Kostenbeteiligung
Um die Gesamtkosten bei einer Franchise von 2’000 Franken zu verdeutlichen, betrachten wir ein Beispiel:
Franchise: CHF 2’000
Selbstbehalt: 10 %
* Maximaler jährlicher Selbstbehalt (Erwachsene): CHF 700
Szenario 1: Geringe Gesundheitskosten (z.B. CHF 500)
Du zahlst CHF 500 selbst. Deine Franchise von CHF 2’000 ist noch nicht erreicht.
Szenario 2: Mittlere Gesundheitskosten (z.B. CHF 2’500)
1. Du zahlst die Franchise von CHF 2’000 selbst.
2. Es bleiben CHF 500 übrige Kosten (CHF 2’500 – CHF 2’000).
3. Auf diese CHF 500 fällt ein Selbstbehalt von 10 % an, also CHF 50.
4. Deine gesamte Kostenbeteiligung beträgt CHF 2’000 (Franchise) + CHF 50 (Selbstbehalt) = CHF 2’050.
Szenario 3: Hohe Gesundheitskosten (z.B. CHF 10’000)
1. Du zahlst die Franchise von CHF 2’000 selbst.
2. Es bleiben CHF 8’000 übrige Kosten (CHF 10’000 – CHF 2’000).
3. Auf diese CHF 8’000 fällt ein Selbstbehalt von 10 % an, der maximal CHF 700 betragen kann.
4. Deine gesamte Kostenbeteiligung beträgt CHF 2’000 (Franchise) + CHF 700 (maximaler Selbstbehalt) = CHF 2’700.
In diesem Fall ist die maximale jährliche Kostenbeteiligung von CHF 2’700 erreicht. Alle weiteren Kosten übernimmt die Krankenkasse vollständig.
Wann lohnt sich die Franchise 2’000 Franken?
Die Franchise von 2’000 Franken ist eine attraktive Option für Versicherte, die nur selten zum Arzt gehen und geringe bis moderate Gesundheitskosten erwarten. Sie ist ein guter Mittelweg zwischen der tiefsten Franchise von 300 Franken und der höchsten von 2’500 Franken.
Typische Profile, für die sich die Franchise 2’000 Franken lohnt:
Junge und gesunde Erwachsene: Personen, die selten medizinische Leistungen in Anspruch nehmen und keine chronischen Krankheiten haben.
Personen mit stabilen Gesundheitskosten: Wer seine jährlichen Gesundheitsausgaben gut einschätzen kann und diese voraussichtlich unterhalb der Schwelle liegen, ab der die tiefere Franchise rentabler wäre.
* Budgetbewusste Versicherte: Wer die monatlichen Prämien aktiv reduzieren möchte und über genügend finanzielle Reserven verfügt, um die maximale Kostenbeteiligung von 2’700 Franken im Notfall zu tragen.
Als Faustregel gilt: Wenn deine erwarteten Gesundheitskosten zwischen 1’000 und 2’000 Franken pro Jahr liegen, könnte die Franchise 2’000 Franken eine gute Wahl sein. Liegen deine Kosten regelmässig darüber, solltest du eine tiefere Franchise in Betracht ziehen. Bei sehr niedrigen Kosten (< CHF 1'000) kann eventuell sogar die Franchise von 2'500 Franken noch mehr Sparpotenzial bieten. Für eine individuelle Berechnung empfiehlt sich der offizielle Prämienrechner des Bundesamts für Gesundheit (BAG) unter priminfo.admin.ch.
Krankenkassenvergleich 2026: Franchise 2’000 Franken vs. andere Stufen
Ein umfassender Krankenkassenvergleich berücksichtigt nicht nur die einzelnen Versicherer, sondern auch die verschiedenen Franchise-Stufen und deren Auswirkungen auf deine Prämien und Kosten. Die gesetzliche Regelung sieht für Erwachsene im Jahr 2026 folgende wählbare Franchisen vor: CHF 300 (Standard), 500, 1’000, 1’500, 2’000 und 2’500.
Vergleich mit der Standard-Franchise (CHF 300)
Die Standard-Franchise von 300 Franken ist die meistgewählte Option, besonders für Personen mit regelmässigen Arztbesuchen oder chronischen Erkrankungen. Hier sind die monatlichen Prämien am höchsten, da die Krankenkasse früh in die Kostenbeteiligung einsteigt. Die maximale jährliche Kostenbeteiligung liegt bei CHF 300 (Franchise) + CHF 700 (Selbstbehalt) = CHF 1’000.
Der Hauptvorteil der Franchise 2’000 Franken liegt im Vergleich zur Standard-Franchise in den deutlich tieferen monatlichen Prämien. Dies kann mehrere Hundert Franken pro Jahr ausmachen. Dieser Unterschied ist das Sparpotenzial, das du abwägen musst gegen das höhere Risiko, im Krankheitsfall bis zu 2’700 Franken selbst tragen zu müssen.
Vergleich mit der Hoechstfranchise (CHF 2’500)
Die Hoechstfranchise von 2’500 Franken bietet die tiefsten monatlichen Prämien. Sie ist ideal für sehr gesunde Personen, die so gut wie nie medizinische Leistungen in Anspruch nehmen. Die maximale Kostenbeteiligung liegt hier bei CHF 2’500 (Franchise) + CHF 700 (Selbstbehalt) = CHF 3’200.
Die Franchise 2’000 Franken ist hier der Kompromiss: Die Prämien sind zwar etwas höher als bei der 2’500er-Franchise, aber die maximale jährliche Kostenbeteiligung ist mit 2’700 Franken geringer. Dies kann ein entscheidender Faktor sein, wenn du zwar gesund bist, aber ein gewisses Sicherheitsnetz bevorzugst, falls doch unvorhergesehene Kosten entstehen.
Prämien sparen mit der Franchise 2’000 Franken: Weitere Hebel
Neben der Wahl der Franchise gibt es weitere Möglichkeiten, deine Prämien für die Grundversicherung zu optimieren. Ein ganzheitlicher Ansatz beim Krankenkassenvergleich berücksichtigt immer alle Spar-Hebel.
Wahl des Versicherungsmodells
Die Grundversicherung bietet neben dem Standardmodell (freie Arztwahl) auch sogenannte alternative Versicherungsmodelle an. Diese schränken die freie Arztwahl ein, belohnen dich dafür aber mit tieferen Prämien.
Hausarztmodell: Du verpflichtest dich, bei gesundheitlichen Problemen zuerst immer deinen gewählten Hausarzt aufzusuchen.
HMO-Modell: Du gehst zuerst in eine Gruppenpraxis (HMO – Health Maintenance Organization), wo Ärzte verschiedener Fachrichtungen zusammenarbeiten.
Telmed-Modell: Du kontaktierst bei Bedarf zuerst eine medizinische Hotline per Telefon oder App.
Apotheken-Modell: Die erste Anlaufstelle ist eine Partner-Apotheke.
Ein Wechsel zu einem solchen Modell kann die Prämie zusätzlich zur Franchise-Wahl um weitere Prozente senken. Kombinierst du die Franchise 2’000 Franken mit einem Hausarzt- oder Telmed-Modell, kannst du dein Sparpotenzial maximieren.
Prämienregionen und Wohnort
Die Prämien der Grundversicherung werden nicht nur durch die Franchise und das Modell beeinflusst, sondern auch durch deinen Wohnort. Die Schweiz ist in verschiedene Prämienregionen unterteilt, und die Prämien können je nach Kanton und sogar innerhalb eines Kantons erheblich variieren. Ein Umzug kann daher eine Änderung der Prämie bedeuten.
Krankenkassenwechsel
Da die Leistungen der Grundversicherung gesetzlich identisch sind (KVG), unterscheiden sich die Krankenkassen im Wesentlichen durch ihre Prämien, ihren Kundenservice und die angebotenen Modelle. Ein jährlicher Krankenkassenwechsel kann sich lohnen, um von den jeweils günstigsten Tarifen zu profitieren. Die Frist für einen ordentlichen Wechsel der Grundversicherung ist der 30. November auf den 1. Januar des Folgejahres. Die neue Kasse muss dich in der Grundversicherung aufnehmen – eine Gesundheitsprüfung gibt es hier nicht.
Der Krankenkassenvergleich Franchise 2000 ist ein praxistauglicher Ansatz, um die Prämien der Grundversicherung spürbar zu entlasten, ohne ein unkalkulierbares Kostenrisiko einzugehen. Es zeigt sich immer wieder, dass viele Versicherte aus Gewohnheit bei der Standard-Franchise bleiben, obwohl ihr Gesundheitszustand eine höhere Franchise problemlos zuliessen. Ein jährlich durchgeführter Vergleich auf priminfo.admin.ch ist der einfachste Weg, um Sparpotenziale zu entdecken und zu nutzen.
Krankenkassenvergleich Franchise 2000: Der richtige Zeitpunkt für eine Anpassung
Die Anpassung deiner Franchise-Stufe in der Grundversicherung ist in der Regel einmal jährlich auf den 1. Januar möglich.
Erhöhung der Franchise: Wenn du deine Franchise erhöhen möchtest (z. B. von 300 auf 2’000 Franken), musst du dies deinem Versicherer bis spätestens 30. November mitteilen.
Senkung der Franchise: Moechen Sie Ihre Franchise senken (z. B. von 2’000 auf 300 Franken), gilt ebenfalls die Frist 30. November.
Beachte, dass der 30. November ein entscheidender Stichtag ist, nicht nur für den Wechsel der Krankenkasse, sondern auch für die Anpassung der Franchise. Wenn du diese Frist verpasst, bleibt deine aktuelle Franchise für das kommende Kalenderjahr bestehen.
Was passiert bei einem Wechsel der Krankenkasse?
Wenn du die Krankenkasse wechselst, kannst du die Franchise für die neue Versicherung unabhängig von deiner bisherigen Wahl neu festlegen. Die neue Kasse muss dich in der Grundversicherung mit der von dir gewählten Franchise aufnehmen. Wichtig ist, dass du die Kündigung bei der alten Kasse erst vornimmst, wenn die Bestätigung der Aufnahme durch die neue Kasse vorliegt. Dies stellt sicher, dass es keine Lücke in deinem Versicherungsschutz gibt. Mehr Details zum Wechselprozess findest du in unserem Guide zum Krankenkasse wechseln für Familien.
Häufige Fragen zum Krankenkassenvergleich Franchise 2000
Welche ist die höchste Franchise für die Krankenkasse?
Die gesetzliche Regelung sieht für Erwachsene in der Grundversicherung (KVG) folgende wählbare Abstufungen bei der Franchise vor: 300, 500, 1’000, 1’500, 2’000 und 2’500 Franken. Die Franchise von 2’500 Franken ist somit die höchste wählbare Stufe für Erwachsene in der Schweiz, die die tiefsten monatlichen Prämien ermöglicht. Bei Kindern sind die möglichen Franchisestufen geringer und reichen von 0 bis 600 Franken.
Wann lohnt sich die Franchise 2’500?
Die Franchise 2’500 Franken lohnt sich in der Regel dann, wenn du sehr geringe Gesundheitskosten erwartest, die deutlich unter 2’000 Franken pro Jahr liegen. Wenn deine jährlichen medizinischen Ausgaben die 2’000-Franken-Marke überschreiten, kann die Mindestfranchise von 300 Franken oder eine mittlere Stufe wie die 2’000er-Franchise rentabler sein. Die Hoechstfranchise ist somit ideal für sehr gesunde Personen mit ausreichenden finanziellen Reserven für den Notfall.
Gibt es eine «beste» Franchise-Stufe?
Nein, es gibt keine pauschal «beste» Franchise-Stufe, da die optimale Wahl stark von deiner individuellen Situation abhängt. Faktoren wie dein Gesundheitszustand, deine finanziellen Möglichkeiten und deine Risikobereitschaft spielen eine Rolle. Eine tiefere Franchise (z. B. 300 Franken) ist sinnvoll bei hohen, regelmässigen Gesundheitskosten. Eine höhere Franchise (z. B. 2’000 oder 2’500 Franken) eignet sich für Personen mit geringen oder keinen Gesundheitskosten, die dafür monatlich Prämien sparen möchten.
Wo finde ich einen Krankenkassenkalkulator?
Den offiziellen und einzigen vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) zur Verfügung gestellten Prämienrechner für die Krankenkassenprämien findest du unter priminfo.admin.ch. Dieser Rechner ermöglicht es dir, anonym die Prämien für alle Krankenkassen in deiner Wohnregion mit verschiedenen Franchisestufen und Versicherungsmodellen zu vergleichen. Er ist die verlässlichste Quelle für aktuelle Prämiendaten und hilft dir beim Krankenkasse Prämien Vergleich.
Ist die Franchise 2’000 Franken für Familien geeignet?
Für Familien kann die Franchise 2’000 Franken eine Überlegung wert sein, wenn die Kinder eine eigene, tiefere Franchise haben und die Elternteile gesund sind. Kinder haben eigene Franchisestufen (z. B. 0 Franken oder 100 Franken), und die Kostenbeteiligung der Eltern wird separat berechnet. Wenn die Familie insgesamt moderate Gesundheitskosten hat und die Eltern das Risiko der höheren Franchise tragen können, kann dies zu einer deutlichen Prämienersparnis führen. Eine individuelle Analyse der Gesundheitsausgaben der gesamten Familie ist jedoch unerlässlich.
Fazit
Der Krankenkassenvergleich Franchise 2000 bietet ein attraktives Sparpotenzial für viele Versicherte in der Schweiz. Diese mittelhohe Franchise-Stufe ist ein ausgewogener Kompromiss zwischen niedrigeren monatlichen Prämien und einem überschaubaren Kostenrisiko im Krankheitsfall. Sie eignet sich besonders für Personen, die jährlich geringe bis moderate Gesundheitskosten erwarten und über die notwendigen finanziellen Reserven für die maximale Kostenbeteiligung von 2’700 Franken verfügen. Um die für dich optimale Franchise und das günstigste Modell zu finden, ist ein jährlich durchgeführter Krankenkassenvergleich auf priminfo.admin.ch unerlässlich. Achte dabei auch auf die Möglichkeiten, durch alternative Versicherungsmodelle zusätzlich Prämien zu sparen.
Hinweis: Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zur Schweizer Krankenversicherung und ersetzt keine individuelle Beratung. Prämien, Franchisestufen und Fristen ändern sich; massgeblich sind die Angaben der Krankenversicherer, des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der offizielle Prämienrechner priminfo.ch. Für verbindliche Auskünfte wende dich an deinen Versicherer oder eine unabhängige Beratungsstelle.
Redaktionelle Inhalte: Maik Möhring Media, Schöntalweg 1, 8272 Ermatingen TG · mm@maik-möhring.ch
Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Nadine Forster – Grenzgänger, Gesundheit, News.


